Natürlich - Tiergerecht

Denn die Natur kennt immer einen Weg

Lille Bror - Fjordpferd

 31.07.2016

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"Ich kann nur hinzufügen, dass ich wirklich überrascht von der Wirkung war.
Das Pony war immer der Fels in der Brandung, bis zu seiner schlimmen Erfahrung.
Ich wußte mir nicht mehr zu helfen, das Pony tat mir mit seiner Unsicherheit richtig leid.
Aber die Bachblüten tun ihm gut, er scheint langsam wieder der Alte zu werden, frech und vorwitzig.
Zwischenzeitlich habe ich versucht, die Gabe zu verringern, von 3 auf 2 x. Macht aber noch keinen Sinn, weil leichte Rückfälle zu verzeichnen war ( Unruhe ).
Jetzt bleibt es erst einmal bei 3 Gaben und bei zu erwartenden Stresssituationen wird die Gabe erhöht ( zuletzt eine Baustelle mit Rüttler und Sturm )."

Update zu Lillebror :
"Wir hatten uns zu einer Bioresonanzanalyse mit Therapieplan entschlossen, um Lille weiter zu behandeln.
Zur Therapie gehörten hauptsächlich entgiftende Kräuter und Zusätze und die Unterstützung des Immunsystems sowie abgestimmte Bachblüten.
Im Verlauf der Therapie befand ich, dass Lille glücklicherweise entspannter wurde - die Panikattacken ließen nach; bei 2 großen Festen mit Lautsprecherbeschallung war er zwar unruhig, aber nicht mehr so panisch wie bisher.
Mittlerweile ist die Therapie an sich abgeschlossen - ich hatte auch beschlossen, Lille in der Zeit einfach Pferd sein zu lassen, bis auf wenige Ausritte mit der Reitbeteiligung durfte er das Koppelleben geniessen. Ab September geht es dann wieder ans trainieren.
Leider gab es am letzten Wochenende einen Rückschlag - eine Musikveranstaltung, die per Lautsprecher zum Stall herüberdröhnte, brachte Lille wieder aus dem Konzept und er fiel in das alte Verhaltensmuster - unruhiges Hin- und Herrasen in der Box und nervöses Fressen. Ich konnte das Pony nur mit Notfall-Bachblüten und einer Dosis Nux-Vomica-Homaccord zur Vorbeugung versorgen.
Ich werde noch eine Nachanalyse der Bioresonanz anfertigen lassen und schauen, welche Ergebnisse weiter zutage kommen.
Weiterhin werden wir nach meinem Urlaub gezielt mit Schrecktraining arbeiten, evtl. mit Hilfe einer Trainerin."